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Ist Rauchen schädlich?

Hier kommt die klare Antwort!


by Jonathan Dilas, 2021, Matrixblogger.de

Immer wieder fragt man sich, ob Rauchen ungesund ist. Auch Menschen mit spirituellen Interessen
fragen sich das und möchten gern eine genauere Erklärung. Hier ist der wahre Hintergrund zum
Rauchen...
Früher durfte man überall rauchen. In jedem Etablissement fand man auf dem Tisch einen
Aschenbecher und es hatte niemanden gestört. In Eisdielen, Kneipen, Restaurants, sogar in
Flugzeugen und in jeder Wohnung war Rauchen erlaubt. Es war selbstverständlich und wurde auch
völlig akzeptiert.
Plötzlich erschien eine Antiraucher-Kampagne, die in den USA startete und sich global ausweitete.
Sie hetzte die Nichtraucher gegen die Raucher auf und das Rauchen wurde zunehmend in
geschlossenen Räumen verboten. Die Raucher akzeptierten diesen Wunsch und rauchten fortan
unter freiem Himmel.
Doch die Antiraucher-Kampagne machte hier nicht Schluss. Sie wollte, dass die Raucher auch in
der Öffentlichkeit nicht mehr rauchten und die Kluft zwischen ihnen und den Nichtrauchern nahm
rapide zu.
Dann tauchten die schlimmsten Fotos von geschädigten Rauchern auf und wurden sogar auf jeder
einzelnen Zigarettenschachteln platziert - unabhängig davon, ob es nun Beweise dafür gab oder
nicht. Zigarettenhersteller drohten große Bußgelder und Strafanzeigen, wenn sie Hinweise auf die
enorme Schädlichkeit nicht auf ihren Schachteln erwähnten. Stets musste ein Foto und ein
Warnhinweis existieren, um Menschen zu verunsichern. Woher dieses plötzliche Interesse, Raucher
zu diskriminieren und eine solche Kluft zwischen Nichtraucher und Raucher zu schaffen?
Mehr Antiraucher-Kampagnen mehr Geld
Die Staaten dieser Welt nutzen diese Kluft, um die Preise immer mehr zu erhöhen und stetig mehr
Steuern zu verlangen. In der Produktion kostet eine Schachtel Zigaretten in Europa ca. 9 Cent. Der
restliche Betrag sind Steuern. Steuergelder sind wichtig für den Staat, damit sie Straßen,
institutionelle Gebäude, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Panzer und Bombenflugzeuge
u.v.m. bauen können.
In den deutschsprachigen Ländern kostet mittlerweile eine Schachtel Zigaretten zwischen 5-7 Euro.
Im Vergleich dazu blicke man beispielsweise einmal auf Paraguay. In diesem Land kostet eine
Schachtel Zigaretten zwischen 30 und 50 Cent. Dieser enorme Preisunterschied zeigt, wie flexibel
Steuern auf eine Zigarettenschachtel veranschlagt werden können.
Doch wann startete diese seltsame Antiraucher-Kampagne? Wieso ist es so vielen Ländern dieser
Welt nun wichtig geworden, sich um die Gesundheit der Bürger zu kümmern und dafür zu sorgen,
dass sie nicht vom Rauchen krank werden? Ist es dem Staat wirklich so wichtig?

Die Nazis machten den Anfang


Die Antiraucher-Kampagne begann im 3. Reich bei den Nazis. Nach dem Krieg fiel diese jedoch
dem Vergessen anheim und entstand dann noch einmal im Jahre 1986. Ein US-Gesundheitsminister
hatte im Auftrag diverser Pharma-Firmen ganz plötzlich vor den starken gesundheitlichen Risiken
des Rauchens gewarnt. Immer mehr Rauchverbote wurden in öffentlichen Gebäuden
ausgesprochen, nicht nur in jeglichen Innenräumen, sondern auch auf Spielplätzen, Parks und
Gaststätten. Manche US-Staaten verboten sogar das Rauchen im eigenen Haus oder Garten. Noch
heute muss man sich in manchen US-Bundesstaaten zum Rauchen von Gebäuden entfernen und auf
einem Bordstein an der Straße sitzen, während man missbilligende Blicke von vorbeieilenden
Passanten erntet. Wenn man beispielsweise bei Starbucks arbeitet, wird man auch schnell mal
fristlos gekündigt, wenn man in der Nähe des Geschäfts raucht.
Diese Antiraucher-Kampagne der Pharma und der Gesundheitsminister dehnte sich schnell in
andere Länder aus, bis hinüber nach Europa und verbreitete sich in der ganzen Welt. Ein
regelrechter Fanatismus entstand, eine global angelegte Hetzkampagne gegen Raucher. Diese
Kampagne verbreitete sich auch unter spirituellen Menschen, die sich gern als tolerant, mitfühlend
und fern von polarisiertem Denken betrachten.
Zwar akzeptierten viele Raucher die Wünsche der Nichtraucher und zogen sich zurück, ließen sich
aber nicht immer dazu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige Jahre später erschienen
Zeitungsartikel und Fernsehsendungen, die darauf hinwiesen, dass gefährliche Zusatzstoffe in
Zigaretten gefunden wurden, wie beispielsweise Arsen, Blausäure, Formaldehyd und andere.
Offenbar hatten viele Zigarettenfabriken nun beschlossen, ihre Zigaretten mit Giften zu bestücken.

Warum bieten Zigarettenfirmen Produkte an, die vergiftet


sind? Sie verdienen doch daran!
Eine gute Frage. Offenbar versuchen diese Firmen und Produktionsstätten ein gutes Angebot für
Raucher aufrechtzuerhalten, aber gleichzeitig erhalten sie vermutlich hohe Geldsummen für die
Beimengung geheimer Zusatzstoffe. Sie versuchen somit, eine Balance zwischen Angebot,
gesetzlicher Auflagen und Empfehlungen an Zusatzstoffen der Pharmaindustrie aufrechtzuerhalten.
Ist Rauchen wirklich ungesund?
Rauchen war niemals ungesund. Noch heute rauchen viele Indianer, obwohl sie sehr
naturverbunden sind und viele Heiler und Medizinmänner zu ihren Stämmen zählen, die bei weitem
effektiver sind als die bekannte Schulmedizin. Ihre verwendeten und fermentierten Tabakpflanzen
besitzen keine Zusatzstoffe. Auch das fadenscheinige Argument, Passivraucher seien sogar stärker
gefährdet als der Aktivraucher wurde bereits vielfach widerlegt. Auf der Grundlage einer der
umfangreichsten Langzeitbeobachtungen zu den Folgen des Rauchens, die bereits im Jahre 1959 im
Auftrag der American Cancer Society begann und bereits 1972 begann und in Kalifornien 1998
endete, stellten die Epidemiologen James Enstrom (University of California in Los Angeles) und
Geoffrey Kabat (New York State University in Stony Brook) fest, dass durch Passivrauchen
keinerlei erhöhtes Gesundheitsrisiko bestehe. Sie erklärten: "Unsere Ergebnisse legen keinen
Kausalzusammenhang zwischen Passivrauchen und erhöhter Mortalität nahe."
Die Charité ist das traditionsreichste Krankenhaus von Berlin und mit über 3000 Betten eine der
größten Universitätskliniken Europas. Ein chirurgischer Leiter schnitt bis zu 60.000 Lungen auf und
konnte bei Rauchern überhaupt keine so häufig postulierte Raucherlunge feststellen. Woher kamen
also die Gerüchte über die Raucherlunge? Die ersten Fotos, die eine Raucherlunge beweisen sollten,
kamen nicht von einem an Lungenkrebs verstorbenen Raucher, sondern von einem Minenarbeiter
eines Kohlekraftwerks. Somit wurden Fotos von der Presse verwendet, die überhaupt keinen Bezug
zum Rauchen besaßen.

Schon wieder die WHO


Spannend auch, wer hinter den Kulissen sehr intensiv die Antiraucher-Kampagne unterstützt hatte:
Wieder einmal die WHO. Ja, genau die WHO, die auch verantwortlich für die Medien-Pandemie des
Jahres 2020 bis Gegenwart ist. Die WHO erklärt in Artikel 8 Absatz 1 des Rahmenabkommens zur
Eindämmung des Tabakverbrauchs: “Die Vertragsparteien erkennen an, dass wissenschaftliche
Untersuchungen eindeutig bewiesen haben, dass Passivrauchen Tod, Krankheit und Invalidität
verursacht”.
Dazu erklärte z.B. Professor Gerhard N. Schrauzer, Präsident der International Association of Bio-
Inorganic Chemists, 1982 vor dem Komitee des U.S. Kongresses: “Es wurde nie nachgewiesen,
dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht hat. In unseren
Laboren ist bisher niemals nachgewiesen worden, dass durch Tabakrauch  Lungenkrebs
hervorrufen wurde.”
Wenn sich die WHO um die Gesundheit der Raucher sorgt, aber dafür Fluorid und
Medikamentenreste ins Trinkwasser schütten lässt und sogar einst öffentlich erklärte, dass
radioaktive Belastung kein umweltrelevantes und gesundheitliches Risiko darstelle (s. Erklärung
der WHO) und auch nicht die Verschmutzung der Ozeane oder die radioaktive Ableitung in die
Meere die Belastung der Umwelt durch Feinstaub von Wichtigkeit seien, aber das Rauchen, dann
muss man doch verstehen können, dass da etwas nicht stimmt.

Erinnert das nicht an etwas?


Hier sind einige Auszüge aus dem Amtsblatt der Europäischen Union vom 30.11.2009 zur
Empfehlung des EU-Rates über rauchfreie Umgebungen:
Punkt 11: "Strategien zur Schaffung rauchfreier Umgebungen sollten geeignete Instrumente
umfassen, die bei der Bekämpfung des Rauchens ein sektorübergreifendes Vorgehen ermöglichen."
Punkt 12: "Es bedarf verstärkter Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, um den Austausch
von Informationen und bewährten Verfahren zu erleichtern und ein standardisiertes EU-
Überwachungssystem zu entwickeln."
Dies sollte wie folgt durchgesetzt werden:
Punkt 42: "Besonders die Durchsetzungsmaßnahmen direkt nach der Inkraftsetzung der
Rechtsvorschriften sind entscheidend für deren Erfolg und für den Erfolg der zukünftigen
Überwachung und Durchsetzung. In vielen Ländern wird eine sanfte Durchsetzung in der
Einführungsphase empfohlen, in der Personen, die gegen die Rechtsvorschriften verstoßen, nur
verwarnt, aber nicht bestraft werden. Dieser Ansatz sollte in Verbindung mit einer aktiven
Kampagne zur Aufklärung von Unternehmern über ihre aus den Rechtsvorschriften resultierenden
Verantwortlichkeiten verfolgt werden, und die Unternehmen sollten Verständnis dafür zeigen, dass
auf die anfängliche Gnadenfrist oder Einstiegsphase eine strengere Durchsetzung folgen wird."
Punkt 43: "Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen Ländern empfohlen, eine
Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken.
Wenn festgestellt wird, dass sich prominente Personen bewusst über die Rechtsvorschriften
hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre
Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit
rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche
Aufmerksamkeit erregen. Dies wird zu einer verstärkten freiwilligen Einhaltung der
Rechtsvorschriften führen und die für die Überwachung und die Durchsetzung benötigten Mittel
verringern."
Punkt 45: "Die Wirksamkeit eines Überwachungs- und Durchsetzungsprogramms wird durch die
Einbeziehung der Öffentlichkeit in das Programm verstärkt. Gewinnt man die Unterstützung der
Öffentlichkeit und ermutigt man ihre Mitglieder dazu, die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu
beobachten und Verstöße zu melden, so wird die Reichweite der Durchsetzungsorgane erheblich
erweitert, und die Durchsetzung wird weniger aufwendig. In vielen Ländern stellen Beschwerden
aus der Bevölkerung in der Tat das Hauptmittel zur Sicherstellung der Einhaltung der
Rechtsvorschriften dar. Aus diesem Grund sollten die Rechtsvorschriften für eine rauchfreie Umwelt
festlegen, dass Einzelpersonen Beschwerden einreichen dürfen, und sie sollten jede Person oder
nichtstaatliche Organisation dazu ermächtigen, tätig zu werden, um die Einhaltung der
Rechtsvorschriften zur Belastung durch Tabakrauch in der Umgebungsluft zu erzwingen. Im
Durchsetzungsprogramm sollte eine kostenlose Telefonhotline für Beschwerden oder ein ähnliches
System vorgesehen werden, um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen."
Und sodann gemäß § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuches dieses Vorgehen erfüllen lassen, denn
darin steht:
"Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale,
rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der
Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten
Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder
Willkürmaßnahmen auffordert... wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren
bestraft."
Auch Argumente wie: "Passivrauchen ist Kindesmisshandlung! Schläge gelten heute zu Recht als
Kindesmisshandlung. Doch während die blauen und geröteten Stellen, die eine Ohrfeige oder
Prügel hinterlassen, im Allgemeinen bald verschwinden, verursachen die vielen reizenden und
krebserregenden Stoffe im Tabakrauch bei den passivrauchenden Kindern häufig akute und sogar
bleibende gesundheitliche Schäden", wurden eingesetzt, um den Rauchern den Kampf anzusagen.
Leider hat das bislang nicht vollständig geklappt, aber mit Impfungen wird es sicherlich besser
funktionieren. Offenbar geht es nicht um die Gesundheit der Mitbürger, sondern vielmehr um die
schleichende Durchsetzung und Vorbereitung auf eine eine Gesundheitsdiktatur.

Widersprüche zum Rauchen


Griechenland und Japan, Ländern, in denen man überall rauchen kann, wo man möchte.
Insbesondere in Griechenland und umliegende Inseln, findet man noch heute in jeder Gaststätte und
in jedem Restaurant Aschenbecher auf dem Tisch. Griechenland hat sich von der
Antiraucherkampagne niemals großartig beeinflussen lassen. Dies führte natürlich dazu, dass
insbesondere Griechenland und Japan die meisten Zigarettenraucher aufweisen. Die
Antiraucherkampagne besaß die größte Wirkung in den USA, Australien und Russland. Nun darf
man einmal raten, in welchen Ländern die niedrigste Lungenkrebsrate existiert? Richtig, in
Griechenland und Japan.
Es ist Sonntagnachmittag. Heute beginnt das Grillfest. Jeder Mann, der etwas auf sich hält, darf an
den Grill und sich um die begehrten Steaks kümmern. Rauchen ist im Garten nicht erlaubt, denn das
ist schädlich. Doch derjenige unter ihnen, der Bescheid weiß, ist darüber informiert, dass ein
Mensch, der eine Stunde vor einem Grill steht, Fleisch anbrät und den Rauch einatmet, in diesem
Zeitraum vergleichsweise über 50 Zigaretten geraucht hat.
Daran erkennt man, wie verzerrt die Ansichten über das Rauchen sind.

Wie kann es sein, dass ein US-Staat die Macht besitzt, seine
Antiraucher-Kampagne weltweit auszudehnen?
Offenbar mit Hilfe der Pharmaindustrie, die in der ganzen Welt anzutreffen ist. Sie wirkt wie der
Deep State, der, wie eine Schattenregierung, hinter den vielen unterschiedlichen Regierungen ihren
globalen Einfluss geltend macht. Dies erinnert doch alles sehr an die Impf-Lobby, die seit dem Jahr
2020 in Gang gesetzt wurde. Viele Kritiker des Deep States (NWO) sind überzeugt, dass die
Pharmaindustrie und die WHO ihre Hauptakteure sind.

Wieso die Antiraucher-Kampagne, wenn der Staat doch an


den hohen Kosten für Zigaretten so viel an Steuern verdient
und die Pharmaindustrie durch das "schädliche" Rauchen
immer mehr Patienten erhält?
Richtig, das wäre ein großer Widerspruch. Eigentlich müsste doch die Pharmaindustrie begrüßen,
viele Raucher als Patienten zu erhalten, weil sie ungern auf Zigaretten verzichten. Dieser
Widerspruch löst sich nur dann auf, wenn Rauchen überhaupt keine negativen Auswirkungen auf
den menschlichen Körper besitzt. Die einzige Lösung wäre, den Zigaretten geheime Zusatzstoffe
beizumengen, damit das Rauchen letztendlich doch noch gesundheitliche Probleme erzeugt und die
Pharma somit Recht behält.

Was haben Chemtrails mit Rauchen zu tun?


Die verrückte und kaum glaubwürdige Verschwörungstheorie über Chemtrails hat mit den Jahren
immer mehr Popularität gewonnen und was anfangs abstrus klang, hat sich nun immer mehr
bestätigt. Chemtrail-Piloten erklärten, dass sie tatsächlich Wirkstoffe mit ihren Flugzeugen über die
Länder abgeworfen haben, Fotos von Tanks in Flugzeugen wurden präsentiert und
wissenschaftliche Berichte veröffentlicht, die klar belegten, dass Chemtrails bereits zur
Wettermanipulation im Vietnamkrieg eingesetzt und heute noch anderenorts angewandt werden.
Doch nicht nur Wettermanipulation, sondern anhand vielerlei Vermutungen, auch Schwermetalle,
Viren und andere Krankheitserreger. Doch wo ist hier der Zusammenhang zum Rauchen?
Man untersuchte menschliche Lungen, die eine längere Zeit einer hohen Chemtrailbelastung
ausgesetzt waren und stellte etwas ganz Verrücktes fest: Die Chemtrailfasern reagierten auf
keinerlei Medikamente oder Behandlungen, aber bei Zigarettenrauch reagierten sie, kamen in
Bewegung und lösten sich, damit sie ausgehustet werden konnten, oder konnten erst gar nicht Fuß
fassten.
Eine Frau, die Experimente durchführte, um Chemtrail-Fasern aus der Lunge zu lösen bzw diese in
Bewegung zu bringen, entdeckte Erstaunliches, als sie Versuche mit Zigarettenrauch und Nikotin
machte:
"Nach 40 Jahren starken Rauchens hatten mein Mann und ich, laut Röntgenbild, eine gesunde
Lunge. Mittels Akupunktur, für 100 Euro pro Person, schafften wir es, mit dem Rauchen aufzuhören.
Nach acht Monaten, ohne Rauch, fand man auf den neuen Röntgenbildern bei uns beiden negative
Veränderungen der Lunge..."
Dieser vehemente Widerspruch veranlasste sie, eigene Forschung zu betreiben, denn sie wollte
wissen, wie es sich wirklich verhielt. So begann sie mit den unterschiedlichsten Düften und
Räucherungen, um die Chemtrail-Fasern aus der Lunge zu holen, damit sie wieder gesunden konnte
- doch erfolglos! Doch dann kam der Durchbruch!
"Ich habe die (Chemtrail-) Fasern zwischendurch angeblasen, man sieht, ob sie wehen oder sich
vom Tabakrauch selbstständig bewegen, übrigens reagierten sie nicht auf Nadel-, Salbei- oder
Minze-Rauch."
Sie stellte fest, dass das Rauchen und das Nikotin zudem eine schützende Schicht über die Lunge
legte und sich somit Chemtrail-Fasern schwieriger einhaken konnten und dann wieder beim Husten
ausgeschieden wurden.
Nun, wer auch immer die Chemtrails in Auftrag gegeben hat, könnte diser demnach eventuell
derselbe sein, der auch die Antiraucherkampagne startete?

Ist Rauchen wirklich ungesund? Hier die klare Antwort!


Nicht das Rauchen bzw. der Tabak, der aus der Natur stammte, ist ungesund, sondern einzig und
allein die geheimen Zusatzstoffe, die auf Zigarettenpackungen des Herstellers nicht deklariert
werden müssen. Daraus ergibt sich der logische Schluss, dass es beim Rauchen nur auf die
Zigarettenmarke ankommt.
Die bekanntesten und gängigen Zigarettenmarken, sprich jene, die am häufigsten gekauft werden,
besitzen diese ungesunden Zusatzstoffe. Es existieren jedoch einige Zigarettenmarken, die keine
Zusatzstoffe besitzen und dessen Genuss, meiner Meinung nach, bislang noch völlig unbedenklich
ist. Darunter zählen die Marken "Manitou", "American Spirit", "Kentucky" und "Pueblo". Wer also
unbedingt weiterrauchen möchte, der sollte sich in jedem Fall auf diese Marken beschränken.
Die wohl bestgeeignete Marke stellt "Manitou" dar. Seltsam, dass diese einen indianischen Namen
trägt, oder?
Sicherlich mag noch die eine oder andere Zigarettenmarke existieren, die man auch als
unbedenklich einstufen könnte, doch sind diese mir nicht bekannt.

Ist Vaping besser als Zigaretten rauchen?


Auch hier gilt dieselbe Formel. Viele einsetzbare Liquids für die Vapes besitzen ebenso geheime
Zusatzstoffe und unbekannte Chemie. Manche besitzen diese nicht. Diese "Formel" kann man auf
alles anwenden, das mit Rauchen zu tun hat. Ebenso ist diese "Formel" auch auf Nahrungsmittel
aller Art anwendbar und verantwortlich für die so genannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten und
Pseudoallergien. Doch dies ist ein anderes Thema.
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass die hier angegeben Informationen meine persönliche
Ansicht darstellen und ich mich auf externe Quellen und einige Selbstversuche beziehe. Ich rate
nicht zum Rauchen und rate auch nicht, damit aufzuhören. Diese Entscheidung muss jeder selbst
treffen, da jeder Mensch selbstverantwortlich entscheiden sollte.
-.-
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zwischen Shiva Suraya und Jonathan Dilas, um zu erklären, was die Matrix ist und wie man sie
verlässt. Ernsthafte Themen mit einer Priese Humor.
Quellen:
Sackstark Blog
Die Welt
Sybille Schrei Blog
Bürgerinitiative "Sauberer Himmel
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